Besonderheiten

Das Landesschwimmfest des BRS Hamburg baut mit 66-jähriger Tradition auf dem Wunsch auf, schwimmbegeisterte Menschen zusammen zu bringen, um sich in Wettkämpfen zu messen und um Spaß zu haben.

Alle interessierten Menschen können unabhängig von einer Vereins- oder Verbandszugehörigkeit teilnehmen. Eine Klassifizierung ist nicht erforderlich. Die besondere Situation von Schülerinnen und Schülern außerhalb der Sportvereine sowie die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Behinderung werden berücksichtigt (Veranstaltungsteil B, nichtamtlicher Teil).

Die Hamburger Landesmeisterschaften im Schwimmen der Menschen mit Behinderung sind offene Vergleichswettkämpfe, die im Rahmen des Landesschwimmfestes ausgetragen werden. An ihnen können alle in der Datenbank Schwimmen des Deutschen Behindertensportverband (DBS) registrierten und klassifizierten Athletinnen und Athleten teilnehmen. Es gelten die Wettkampfbestimmungen des DBS. Es handelt sich um eine amtliche Veranstaltung des DBS (Veranstaltungsteil A).

Die Veranstaltung ist gleichermaßen sowohl ein niedrigschwelliges Einstiegs-Angebot für unerfahrene Schwimmerinnen und Schwimmer als auch eine amtliche DBS-Wettkampfveranstaltung mit Qualifikationsmöglichkeit für die Deutschen Meisterschaften und die Deutschen Kurzbahn-Meisterschaften.

Altersklassen-Wertung

Alle Wettkämpfe sind Entscheidungs-Wettkämpfe, Vorläufe finden nicht statt.

Die Ergebnisse werden nach Altersklassen gewertet, wenn in einer Altersklasse drei oder mehr Athletinnen bzw. Athleten antreten. Benachbarte Altersklassen (z. B. Jugend A und Jugend B) oder alle Jugend-Altersklassen bzw. alle Masters-Altersklassen eines Wettkampfes können zusammengelegt werden.

Treten in einem Wettkampf weniger als drei Personen an, werden die analogen Wettkämpfe geschlechtsübergreifend zu einem Mixed-Wettkampf zusammengelegt. Sind in dem zusammengelegten (gemischten) Wettkampf weniger als drei Personen am Start, werden die beiden betroffenen Wettkämpfe ersatzlos gestrichen.